Eintritt? Nein danke.

3. Mai 2006, gebloggt von Commando Foxtrott

4 Free durchs Nachtleben der Stadt? Kein Problem, auch wenn du nicht grad der beste Freund von DJ XY bist.

Partyfotografen. Wenn du Glück hast sind sogar Getränkemarken drin.
Jedes Wochenende sind dutzende in der Stadt unterwegs und es werden immer mehr “benötigt”. Auch wenn einige Clubs schon totale Fotografier verbote erteilt haben, wärend andere widerum “exklusiv” zur einen oder anderen Partyfotocommunity gehören.

Die wohl wichtigsten Adressen der Stadt:

www.Nachtagenten.de
www.clubfeeling.de
www.berlin4fun.com
www.milaro.com
www.weloveberlin.com
www.onetaste.de
www.port01.de

Gesucht werden sogenannte Shooter, Agenten, Nachtreporter und Redakteure.
z.B. bei den Nachtagenten -> Wir suchen ständig neue Redakteure und Partyfotografen und bei weloveberlin.com
-> Wenn Du im Besitz einer Digitalkamera bist und einfach unglaublich gern Party machst, dann melde Dich doch bei uns

naga
Optisch eine der beeindruckensten Communities. www.nachtagenten.de

Also hat so fast jeder, der in der Lage ist eine Cam zu halten und/oder gar eine besitzt und zudem über etwas ausdauer und partymotivation verfügt die chance.

Warum also noch Eintritt zahlen?

weitere Beiträge:

Der Beitrag wurde am Mittwoch, den 3. Mai 2006 um 20:18 Uhr veröffentlicht und wurde unter w w w.ebspots abgelegt. Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS 2.0 Feed verfolgen. Du kannst einen Kommentar schreiben, oder einen Trackback auf deiner Seite einrichten.

4 Reaktionen zu “Eintritt? Nein danke.”

  1. x-fade.org-nur als magazin minimal

    [...] Hier der link zum Thema: Eintritt? Nein danke. [...]

  2. a-one

    dreck…
    das halte ich von partyfotografen und deren betreibern.
    halten sich alle für wichtig und sinds nicht.

  3. Praktikant

    Ich glaub für “wichtig” halten sie sich nur noch in ländlichen Regionen oder kleineren Städten. Da wo sie neben dem Eintritt noch Freigetränke und Cash von den Locations fordern.
    In den Metropolen München, Berlin, FFM und Hamburg ist die Konkurrenz einfach so hoch, dass sie genau wissen wo sie stehen und wer sie sind. Dienstleister im Nachtleben. Nicht mehr und auch nicht weniger.
    Und es zeichnet sich ab wer gut ist und wer nicht. Wärend die einen alles knippsen was sich nicht rührt und somit dazu neigen die Partygäste für irgendwelche webvoyeure vorzuführen, gibt es andere, welche die Leute fragen, ihre bilder nicht jedem / oder nur gegen anmeldung zugänglich machen und vor allem unflätige kommentare verbieten/ löschen.

    Es ist ein Geschäft, es bringt, wenn die Ergebnisse stimmen, den Clubs und den Veranstaltern Promo und einen greifbareren Platz in der “Erinnerung” und natürlich bringt es auch was den Community Seiten.

    Halbherzig gemacht und nicht kontrolliert kann es aber auch nachteilig wirken.

  4. soleil

    es ist eine zunft im jahre 2006 ;)

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