Gema & Podcasts.. wie schön.
30. Mai 2006, gebloggt von Praktikant Heute suchen wir einmal die Vorteile einer Gebührenbelegung von Podcasts und Webradiostreams.
Das diese Medien mit einer zunehmenden Beliebtheit belegt sind, kann wohl niemand bestreiten.
Auch wenn selbst im dauervorreiter USA erst 1% der Internetnutzer auf sie zurückgreifen.
Das eine Wiedergabe Urheberrechtlich geschützter Werke, zum Schutze derer Urheber mit gewissen Gebühren belegt werden müssen, ist wohl auch klar.
Kleinkariert wäre nun jener, der behaupten würde es gäbe unzählige Streams elektronisch orientierter Musik, wo selbst die Labels der Werke / meist stark mit den Produzenten und somit Urhebern verbunden, froh sind irgendwo eine Lücke zu finden die Gema und ihren schweren Gebührenapparat zu umgehen.
Selbst für kommerzielle Anbieter wären Streams und Podcasts ein äußerst interessanter und vor allem lukrativer Zweig.
Nur wie etablieren in der Masse von Anbietern? Zwischen all dem werbefreien Kulturmüll. Naaa?
Das regeln wohl bald die Gebühren. Wer sich durch werbeeinnahmen refinanzieren kann zahlt diese gerne. Die paar Musikstücke zwischen den produktorientierten Informationssendungen sollen ja nicht illegal gesendet werden. Wen stört es, erst recht wenn die super musik beiträge dann gar noch aus dem eigenen Superstarstall kommen, ein wenig in die Gebührenmaschinerie zu werfen?
Ach wird die Welt bald wieder ein Stück sortierter. ![]()
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Der Beitrag wurde am Dienstag, den 30. Mai 2006 um 23:07 Uhr veröffentlicht und wurde unter Allgemein, Radio, w w w.ebspots abgelegt. Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS 2.0 Feed verfolgen. Du kannst einen Kommentar schreiben, oder einen Trackback auf deiner Seite einrichten.



Am 31. Mai 2006 um 10:19 Uhr
nieder mit der GEMA !!!
Am 31. Mai 2006 um 13:57 Uhr
drecks-GEMA!