Reisespiele und Sonnenbart..

19. Mai 2008, gebloggt von Praktikant

schilling.jpgSommer, Sonne, Sonnenschein, kann nicht immer wüüünta sein. Empfindet man die Nächte dort doch als weitaus geborgener.. Quatsch mit Sosse.

Es ist Sommer. Manch einer verbringt nun viel Zeit am Strand, im Wald oder einfach auf einer der städtischen Wiesen. Was davon, wofür eine Ersatzhandlung ist muß jeder selbst entscheiden. Das man irgendwie das Wetter nutzen sollte, eine Gegebenheit und das es auch in Berlin viel Grün gibt, eine leidige Erkenntnis auf jedem guten Openair… :)=)

Ja das Wochenende was nun hinter uns liegt war kein wirkliches Paradebeispiel, aber auch über den wird wieder die Sonne scheinen.
Kein Ding. Ab Montag soll es ja wieder sonniger werden. 20°C und sonnig. Mal schauen wann man es wieder am Strand aushält. Zum Radfahren oder Wandern ;) im Wald, reicht es allemal. Aber eine bitte an unsere Nicotin Junkies.. WALDBRANDGEFAHR.. Rauchen im Gehölz birgt manche Gefahr und ist zudem polizeilich auch strengstens verboten. Recht so.

www.myvideo.de/watch/3211225/Trip_ins_Gruene

Ansonsten nix neues?! Ja klar. Der Frühlig greift um sich und die Jugend lebt den dauerlenz. Hüftorientiert und als gar lustige gesellen. Als Herr der Fliegen unter einer schaar pubertierender “Jungs” von 18 bis 38 kann mir hierzu niemand wiedersprechen.

Seele baumeln und allein im Wald. Das Gefühl der eigentlichen Langeweile zu genießen ist eine hohe Kunst. Ich glaub Langeweile müsste es sein, wenn man allein im Wald so vor sich herdenkt. Oder nicht?! Auf jeden Fall ist es schön. Absolute Ruhe. Nichts störendes ausser der eigenen Gedanken. Obwohl auch jene mit lustigen Kurzweiligkeiten, wie Wellen zählen, Enten ärgern oder Wildschweine anlocken, verdrängt werden können. Sollte all dies dann auch nicht helfen, hilft das altbewerte Reisespiel und Ohrwurm geträller. Schmetterding und Meskino..

kreuze.jpgtic tac toe gilt auch als altbewertes Reisespiel bedarf es doch entweder nur Zettel und Stift, oder alternativ auch einen Finger und etwas Sand. Btw einer der beeindruckensten Momente in letzter Zeit, unter unserem innerstädtisch sonnendurchfluteten Tageshimmel, war das lautstarke eingeständnis einiger Bierp…. öhm… andersartig dominanter Personen, männlichen Geschlechts, die man eher im Fussbalstadion vermuten würde, dass sie irgendwie 3 Tage wach wären. Oh Lord, hat sich derer denn etwa schon ein BierzeltSchlagerMufti mit einem Cover des Hasentracks ergeben?!

Infos auf Wikipedia:

de.wikipedia.org/wiki/Tic_Tac_Toe
de.wikipedia.org/wiki/Schiffe_versenken

…und ja, es soll Sonnenbart heißen, oder hat schonmal jemand sein Bad in in die Sonne gehalten?!

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Der Beitrag wurde am Montag, den 19. Mai 2008 um 13:29 Uhr veröffentlicht und wurde unter Das wahre Leben, rein fiktiv abgelegt. Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS 2.0 Feed verfolgen. Du kannst einen Kommentar schreiben, oder einen Trackback auf deiner Seite einrichten.

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